Mal wieder ins Kloster, Zeit ohne Handy und ohne Blog…

WP_20151103_13_27_27_Pro

Ich mache zur Zeit eine Weiterbildung für ca 3 Jahre und da geht es für mich jetzt mal wieder ins Kloster. Ich hoffe, dass tut mir ganz gut, nach der letzten Zeit. Mal schauen was sich ergibt in der Zeit die bestimmt zwar Anstrengend, aber auch sehr schön sein wird. Dort in der Einsamkeit gibt es kein  Netz also bin ich für die Zeit mal nicht zu erreichen und auch das Bloggen wird dann erstmal in den Hintergrund treten. Dafür werde ich mich umso mehr mit mir selber auseinander setzen müssen. Das ist nicht immer einfach weil man ja an die Stellen kommt die einem ja schon sein Leben lang begleiten. Und genau an diesen seinen wunden Punkten zu Arbeiten und zu Lernen ist schön aber auch super anstrengend. In dem Sinne: Ich bin dann mal weg.

Viele Grüße

Manuel

 

Advertisements

Ich weiß genau dein Herz ist gut, Du weißt ganz genau, meins wird zu Stein…

höhen

Nach dem sich nach meinem Hoffen auf die Liebe, ich mich kräftig in den Sand gesetzt habe, war es irgendwie klar: Der Körper braucht eine Auszeit. So bin ich nach der Gewissheit des nichts direkt mit schönem  hohen Fieber, Husten und Schnupfen gesegnet worden. So geht grad nichts bei mir und ich hab noch keine Idee, wann ich wieder auf dem Damm bin. Wenn Deiche brechen dann eben richtig… Ich bin erstmal bedient in diesem Sinne:

 Du weißt: Deiche brechen richtig,
Oder eben nicht,
Du hoffst: 1. Person, plural,
Weißt: Aber nicht mit mir,
Es ist schwer zu erlangen,
Und leicht zu verlieren.

Nur weil man sich so dran gewöhnt hat,
Ist es nicht normal,
Nur weil man es nicht besser kennt,
Ist es nicht, noch lange nicht, egal.

[Kettcar Deiche]

Ich melde mich wenn das Hochwasser des Herzens und der Nase sich wieder verzogen hat. Und ich den Deich wieder repariert habe…

Viele Grüße

Manuel

Ich wünsche euch Allen einen schönen Valentinstag…

WP_20160213_15_57_58_Pro (2)
JULIETTE:
Willst du schon gehen? Es ist noch lange bis zum Tag: Es war die Nachtigall und nicht die Lerche, die dich vorhin erschreckte – – sie pflegt alle Nacht auf jenem Granatbaum zu singen; glaube mir, mein Herz, es war die Nachtigall.
ROMEO:
Es war die Lerche, die Heroldin des Morgens, nicht die Nachtigall. Siehst du, meine Liebe, die neidischen Streiffen, die dort im Osten die sich scheidenden Wolken umwinden: Die Kerzen der Nacht sind abgebrannt, und der fröhliche Tag guckt auf den Zehen stehend über die Spitzen der nebelichten Berge. Ich muß gehen und leben, oder bleiben und sterben.
JULIETTE:
Jenes Licht ist nicht Tag-Licht, glaube mir’s, es ist irgend ein Meteor, das die Sonne ausdünstet, um in dieser Nacht deine Reise nach Mantua zu beleuchten; bleibe noch ein wenig, du sollst nicht so früh gehen.
ROMEO:
Laß mich ergriffen, laß mich zum Tod verurteilt werden; ich bin zufrieden, wenn du es haben willst. Ich will sagen, jenes Grau sei nicht des Morgens Auge, sondern nur der blasse Gegenschein von Cynthia’s Stirne; und es sei nicht die Lerche, deren Noten so hoch über unserm Haupte zu den himmlischen Gewölben hinauftönen. Nichts als die Sorge um unsre Sicherheit kann mich aus deinen Armen reissen; aber Juliette will’s, und der Tod soll mir willkommen sein. Wie ists, meine Seele? Laß uns schwazen, es ist noch nicht Tag.
JULIETTE:
Es ist, es ist; verlaß mich, fliehe, mein Geliebter; es ist die Lerche, die so tonloß singt, ihr mißlautendes, unangenehm-scharfes Gurgeln ruft dich weg – – O gehe, gehe, es wird immer heller und heller.
ROMEO:
Sage, immer finstrer und finstrer, da ich in wenigen Augenblicken dich nicht mehr sehen werde.
JULIETTE:
So muß ich dann von meinem Leben scheiden? – –
ROMEO:
Lebe wohl, lebe wohl; noch einen Kuß, und ich will gehen.
JULIETTE:
Und gehst du dann so? O mein Liebster, mein Herr, mein Gemahl, mein Freund! Ich muß alle Tage Nachricht von dir haben, alle Stunden, denn in einer Minute ohne dich sind viele Tage. Ach! nach dieser Rechnung werd‘ ich alt sein, eh ich meinen Romeo wieder sehe.
ROMEO:
Lebe wohl, meine Liebe: ich will keine Gelegenheit versäumen, wodurch ich dir meinen Gruß übermachen kann.
JULIETTE:
Ach, denkst du, wir werden uns jemals wieder sehen?
ROMEO:
Zweifle nicht; es wird eine Zeit kommen, wo alle diese Widerwärtigkeiten uns zum Stoff angenehmer Gespräche dienen werden.
JULIETTE:
O Gott! ich hab‘ eine Unglück-weissagende Seele – – Mich dünkt, ich seh dich, da ich so auf dich hinunter schaue, wie einen, der todt in seinem Grabe liegt. Entweder werden meine Augen düster, oder du siehst bleich – –
ROMEO:
Glaube mir, Liebe, du kommst mir eben so vor; der Kummer trinkt das Blut in unsern Wangen auf – – Lebe wohl, lebe wohl! – –
Willam Shakespeare Romeo&Julia 

Mein 1. Liebster Award

Unbenannt

Mein erster Liebster Award.  Danke für die Nominierung Katika Bell

 

Ich versuche mal mich an deinen Fragen:

  1. Wie geht es dir heute?
    Wenn ich ehrlich bin nicht ganz so gut, bin leider unglücklich verliebt.
  2. Lebst du lieber in der Stadt oder im Grünen?
    Ich mag beides. Lebe zur zeit in einer Stadt Zentral aber doch auch im Grünen. Mit Familie würde ich gerne im grünen wohnen oder einen Hof haben wollen.
  3. Unabhängig von Talent, Gehalt, etc…, welchen Beruf würdest du am
    Liebsten ausüben?
    Ich glaub ich wäre gerne Künstler und würde gerne noch mehr kreative Tätigkeiten machen wie Malen Basteln Modelieren usw.
  4. Versetz dich zurück in deine Kindheit: Wer war dein größtes Idol?
    Arlo Eisenberg
  5. Stell dir vor, ich gebe dir 100.000 €, was machst du als erstes damit?
    Sicherheiten für andere schaffen
  6. Welches Buch würdest du jedem Menschen uneingeschränkt
    weiterempfehlen?
    Stein und Flöte von Hans Bemmann
  7. Gab es eine Band/MusikerIn, die dich besonders in deiner
    Teenagerzeit geprägt hat?
    Tryo/Ton Steine Scherben/ Tocotronic/ Tomte / Kettcar
  8. Welche Superheldenfähigkeit hättest du am Liebsten?
    Die Macht eines Jedis
  9. Du findest eine Zeitmaschine: In Welche Zeit würdest Du – wenigstens kurz – reisen wollen?
    1840-1880 
  10. Wenn du in einem anderen Land leben müsstest, welches wäre es?
    wäre mir egal…gerne wärmer
  11. Was glaubst du, welche Charaktereigenschaft schätzen Deine Freunde an Dir am meisten?
    mmmhhh ich glaube ich kann zuhören….Kochen ist glaub ich keine Charaktereigenschaft oder ? 
1. Wie viele Schritte seit ihr heute gelaufen ?
2. Was war euer schönster brillanter Moment in der letzten Woche?
3. Wann habt ihr euch das letzte mal über Regenwetter gefreut ?
4. Ist für euch das Glas halb voll oder halb leer?
5. Was ist eure Leibspeise?
6. Wieviel Zeit steckt ihr so pro Woche in euren Blog?
7. Wissen eure Freunde/Verwandten das ihr einen Blog betreibt?
8. Tee oder Kaffee ?
9. Was wäre das schönste was ihr mit eurem Blog erreichen könntet?
10. Wie lange gibt es euren Blog schon?
11.Wozu braucht ihr euren Blog?
Ich nominiere:

Hier sind auch nochmal die Regeln, die unbedingt befolgt werden müssen, sonst trifft euch ein Fluch:
→ Danke dem Blogger, der dich nominiert hat
→ Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat
→ Füge eines der liebster-blog-award Buttons in deinen Post ein
→ beantworte die dir gestellten Fragen
→ erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst
→ nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
→ informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast

Gesund einkaufen und kann ich mir das Leisten?

WP_20160205_12_42_57_Pro

Tja ich versuche möglichst Fertigprodukte zu vermeiden. Oft reichen kleine Umstellungen im Shoppingverhalten schon aus. Ich versuche im Sommer vom Biohof zu kaufen das ist nicht viel teurer als im Supermarkt. Im Winter versuche ich die Mischung aus Discounter und Biomarkt hinzubekommen. Das gesunde Einkaufen hat sich bei mir schon so verfestigt, dass ich jetzt zu Karneval als ich für die Kinder die mich besuchten einkaufen war ( Nur Süßes)  mich an der Kasse geschämt habe .  Da wurde mir nochmal klar wie gut ich schon Routine entwickelt habe und die neue Ernährung mir angeeignet habe. Also ändert Kleinigkeiten und nicht gleich die ganze Welt… Stay Clean